Die Wissenschaft hinter Lully
Unser Ansatz basiert auf begutachteter Forschung aus der Schlafforschung, kognitiver Psychologie und Neurowissenschaft
Was passiert, wenn du versuchst zu schlafen?
Rennende Gedanken zur Schlafenszeit sind normal. So helfen Geschichten.
Ohne Lully
Rennende Gedanken, mentale Schleifen und kognitive Erregung halten deinen Geist aktiv, wenn er sich ausruhen sollte.
Mit Lully
Sanfte Erzählungen lenken deinen Geist um und aktivieren deine natürliche Entspannungsreaktion.
Studien zeigen, dass narrative Einbindung die kognitive Erregung reduziert und dem Gehirn hilft, natürlich in den Schlafmodus überzugehen.
Evidenzbasierte Designprinzipien
Kognitive Erregungsreduktion
Kognitive Erregung – rasende Gedanken und mentale Hyperaktivität – ist eines der Hauptbarrieren für den Schlafbeginn. Forschungen, die im Journal of Clinical Sleep Medicine veröffentlicht wurden, zeigen, dass nächtliche kognitive Erregung die Schlafqualität und -latenz erheblich beeinflusst.
Unsere Geschichten sind speziell mit konfliktfreien Erzählungen gestaltet, die Spannung, steigende Einsätze oder emotionale Umwälzungen vermeiden. Dieser Ansatz implementiert die Kognitive Ersatztheorie, die vorschlägt, dass das Einbeziehen des Geistes mit ruhigen, nicht bedrohlichen Inhalten intrusive Gedanken effektiv beruhigen kann, ohne weitere Stimulation zu verursachen.
Wichtige Forschung: Studien zeigen, dass die Reduzierung der kognitiven Erregung vor dem Schlafen die Schlaflatenz im Durchschnitt um 15-30 Minuten verringern kann.
Progressive De-Stimulation
Der Übergang von Wachheit zu Schlaf erfordert eine allmähliche Verringerung der sensorischen und kognitiven Stimulation. Unser Erzähltempo ist absichtlich langsam und verwendet beschreibende Sprache, sensorische Details und sanfte innere Monologe anstelle von handlungsgetriebenem Geschehen.
Dies spiegelt den natürlichen physiologischen Prozess des Schlafbeginns wider, bei dem die Erregungssysteme des Gehirns schrittweise deaktiviert werden. Das langsame, rhythmische Tempo hilft, den mentalen Zustand des Zuhörers mit dem natürlichen Schlafvorbereitungszyklus seines Körpers zu synchronisieren.
Geschichtsdauer: Unsere Geschichten sind so gestaltet, dass sie mit der durchschnittlichen Schlaflatenzzeit übereinstimmen und genügend Zeit bieten, damit die Entspannungsreaktion vollständig aktiviert werden kann.
Sensorische Immersion
Reiche sensorische Beschreibungen sprechen mehrere Sinnesmodalitäten an (visuell, auditiv, taktil, olfaktorisch und kinästhetisch) und schaffen eine immersive mentale Umgebung, die umherirrende Aufmerksamkeit verankert.
Diese Technik basiert auf der Forschung zur achtsamkeitsbasierten Stressreduktion (MBSR), die zeigt, dass fokussierte sensorische Wahrnehmung das parasympathische Nervensystem aktiviert – die natürliche Entspannungsreaktion des Körpers. Meta-Analysen zeigen, dass Achtsamkeitstechniken die Schlafqualität verbessern, mit Effektgrößen von 0,33 bis 0,54.
Klinische Evidenz: Achtsamkeitsbasierte Interventionen haben sich als besonders effektiv für Personen mit Schlaflosigkeit erwiesen, indem sie sowohl die Schlaflatenz als auch das Wachsein nach dem Schlafbeginn reduzieren.
Emotionale Sicherheit
Niedrigschwellige Erzählungen schaffen ein Gefühl psychologischer Sicherheit – eine wesentliche Voraussetzung für den Schlaf. Wenn das Gehirn Bedrohungen oder emotionale Intensität wahrnimmt, aktiviert es das sympathische Nervensystem (Kampf-oder-Flucht-Reaktion), was den Schlafbeginn unmöglich macht.
Unsere Geschichten enthalten sanfte Charaktere, kontemplative Aktivitäten (wie Gartenarbeit, Handwerken oder Spaziergänge in der Natur) und eine vollständige emotionale Auflösung auf jeder Seite. Dieses Design folgt der Theorie des emotionalen Komforts, die besagt, dass Gefühle von Sicherheit und Komfort den natürlichen Schlafbeginn erleichtern.
Narratives Design: Im Gegensatz zu traditionellen Erzählungen, die Spannung durch Konflikte aufbauen, enthalten unsere Geschichten „entspannende Handlungsstränge“, die das emotionale Engagement schrittweise reduzieren, während sie fortschreiten.
Forschungsgrundlage
Unsere Methodik integriert Erkenntnisse aus mehreren Disziplinen und führenden Forschungseinrichtungen.
Schlafphysiologie
Forschungen aus JAMA Internal Medicine und dem Journal of Clinical Sleep Medicine zu Schlafarchitektur, zirkadianen Rhythmen und Mechanismen des Schlafbeginns.
Kognitive Neurowissenschaft
Studien aus Sleep Health: Journal of the National Sleep Foundation über kognitive Erregung, Aufmerksamkeitsmechanismen und die Beziehung zwischen mentaler Aktivität und Schlafqualität.
Achtsamkeitsforschung
Meta-Analysen aus den Annals of the New York Academy of Sciences, die Effektgrößen von 0,33-0,54 für achtsamkeitsbasierte Interventionen zur Schlafqualität zeigen.
Narrative Psychologie
Forschung zur Erzählstruktur, emotionaler Beteiligung und den kognitiven Effekten narrativer Komplexität auf Erregungsniveaus und Entspannung.
Branchenbeste Praktiken
Analyse erfolgreicher Schlafgeschichten-Plattformen, einschließlich Nothing Much Happens (Webby Award Gewinner), Calm Stories und Get Sleepy, kombiniert mit interkulturellen Schlaftraditionen.
Unser Ansatz wird kontinuierlich basierend auf den neuesten Schlafwissenschaftsforschungen und dem Feedback der Nutzer verfeinert.
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